Die Klaviatur von Kunst & Kultur:

Hier finden Sie die nächsten Aktionen, Programme und Events im Familienferiendorf Hübingen.

Am 01.04.2011 in der Kapelle des Familienferiendorf Hübingen: Moritz Stoepel

HEINRICH HEINE
ICH HABE GEROCHEN ALLE GERÜCHE IN DIESER HOLDEN ERDENKÜCHE

Eine "Verführung" in Gedichten, Prosa, Briefen und Musik


In einer Art Lebensrückschau erzählt der Schauspieler Moritz Stoepel in der Figur Heinrich Heines scharfsinnig, zärtlich, heiter, bissig, melancholisch, verzaubernd, kritisch und verzweifelt über sein Leben, sein Lieben, seine Leidenschaft und sein Sterben.

Inspiriert von dem zerissenen Dichter einfühlsamerer Liebeslyrik und beißendem Spott, dem Reise- und Naturschriftsteller, dem politischen Journalisten und dem verbotenen Sänger im Exil verbindet und umrahmt Moritz Stoepel Heines Literatur mit eigenen Vertonungen und Klängen verschiedener Instrumente (Klavier, Gitarre, Akkordeon u.a.).
Mit Texten aus dem lyrischen Werk, den Briefwechseln, den "Reisebildern", den "Geständnissen" und den "Memoiren" entsteht ein biographisches“ Seelenportrait”, das Heinrich Heine als jenen widerspiegelt, der er für viele Generationen war und ist, nämlich einer “der wenigen deutschen Dichter von europäischem Rang- wenn nicht sogar ein Weltpoet”.

Auswahl der Texte, Darstellung und Musik: Moritz Stoepel

Das sagte die Presse dazu:

Pressespiegel zu Heinrich Heine
“Ich habe gerochen alle Gerüche in dieser holden Erdenküche“

„ …Die Darstellung der Zerrissenheit und Zwiespältigkeit in Charakter und Werk des deutschen Dichters von europäischem Rang war der Schwerpunkt im Spiel des  begnadeten Mimen und Rezitators Stoepel in der Rolle als Heinrich Heine und diese Darstellung gelang überzeugend und mitreißend.
Die chronologische Anordnung der Texte ermöglichte das ungemein hautnahe Erleben der Biographie Heines als faszinierende Selbstbiographie mit ergreifenden Einblicken in die komplizierte Psyche und den Wandel, etwa des Kämpfenden und Agitierenden zum Leidenden, des sensiblen Lyrikers zum karikierenden Satiriker. … Um diesen Wandel glaubhaft zu machen nutzte Moritz Stoepel die ganze Facette seines virtuosen Könnens. Ungemein vielseitig und nuancenreich war sein Mienenspiel … Sparsam aber äußerst wirkungsvoll war die Gestik, die häufigen Wechsel der verschiedenen Musikinstrumente … meisterlich, stets pointiert und akzentuiert war die Deklamation mit effektvollem Crescendieren und spannend machenden Zurücknahmen … Auch als Heinrich Heine hat Moritz Stoepel bei seinem dritten Gastspiel sein Gernsbacher Publikum auf bewundernswerte Weise in Bann gezogen.“
Badische Zeitung , April 2006

 „…einen Heinrich-Heine-Abend der ganz besonderen Art! … Moritz Stoepel umrahmt Heines Literatur mit eigenen Vertonungen und Klängen aus verschiedenen und zum Teil sehr unkonventionellen Instrumenten. Dabei schreckt Stoepel auch vor schrillen und bewusst dissonanten Tönen nicht zurück.
… erheiternde Fundstücke aus Stoepels umfangreicher Instrumenten-Schatzkiste bereichern die scharfsinnige, witzige, melancholische und immer wieder bezaubernde Lyrik des Dichters. Diesen spielt Moritz Stoepel nicht nur, nein er verkörpert ihn im wahrsten Sinne des Wortes. Er genießt, er schmachtet, er tobt, er leidet, er hadert… Stoepel zeichnet ein umfassendes Seelen-Portrait Heines. …“
Allgemeine Zeitung Mainz, Mai 2006

„…Die Reise ging zurück an den Anfang des 19. Jahrhunderts, und von dort tastete sich  der großartige Verwandlungs- und Ausdruckskünstler Stoepel  in 51 Stationen durch das Labyrinth der geistigen, seelischen, emotionalen und intellektuellen Entwicklungssprünge dieses Künstler-Lebens … um auf diesem Wege eine realitätsgerechte, äußerst facettenreiche Gestalt vor die Einbildungskraft des zuhörenden Zuschauers“ zu zaubern. „  …“ Mit unglaublicher Intensität und denkendem Herzen arbeitete sich der Schauspieler Moritz Stoepel in die jeweils von Heine selbst gewählten Rollen hinein und übernahm die von Heine entworfenen Masken. Gestik, Mimik und Körpersprache, der Einsatz der menschlichen Stimme als expressives Element neben mehreren Instrumenten (Klavier, E- Gitarre, Flöte, Akkordeon, Mundharmonika u.v.m.) und eigene Vertonungen von Heine-Texten leuchteten Glanz und Elend des inneren wie des äußeren Lebens dieses dichterischen Genies in vielfarbigen Abstufungen aus.“
Dr. Horst Brandl,  Juli 2006

"... In zwei Stunden erlebten die Zuschauer eine atemberaubende und ungewöhnliche Tour de Force durch das Leben des genialen Dichters Heinrich Heine. Ob als liebestoller Romantiker, bissiger Spötter oder melancholischer Kranker auf dem Totenbett - Moritz Stoepel ist ein brillanter Darsteller, überzeugte in jeder Rolle und ließ Heinrich Heine vor den Augen des Publikums wieder auferstehen..."
Allgemeine  Zeitung Hochheim, Oktober 2006

Am 07.10.2011 in der Kapelle des Familienferiendorf Hübingen:

Moritz Stoepel & Matthias Frey

PANS VERSUNKENES PARADIES
– eine literarisch-musikalische Reise mit dem Hirtengott Pan nach Arkadien

PAN, der freche „ungöttliche“, geheimnisvolle und lüsterne Naturgott zählte zu den beliebtesten Göttergestalten des klassischen Altertums.
Alle Geheimnisse der Natur offenbarten sich ihm, er ist Wächter der Natur, mit ihr in Einheit verbunden. Er ist Fruchtbarkeit und Tod, Glück und Leid. Daher war in seinem Gefolge auch das Grausen, der Schreck, das Dämonische – jene Nachtseite des Naturlebens. Als das Christentum die Götterwelt der Antike verdrängte, versank auch das Wissen um die Reiche Pans und so ging ein tiefes Verstehen der Natur und die Sehnsucht nach ihr und ihren Wesen verloren.

Der Schauspieler Moritz Stoepel und der Weltmusiker Matthias Frey tauchen an der Seite Pans in diese geheimnisvollen Welten ein und entdecken auf Ihrer gemeinsamen Reise „fabelhafte“ Geschichten, Mythologien, Gedichte und Aphorismen von Dichterinnen und Dichtern, die in Ihren poetischen Werken die Schönheit und Gefährdung, das Blühen und Vergehen, die Sinnlichkeit der Naturphänomene beschreiben, besingen und auch kritisch betrachten. Literarische Wegbegleiter auf diesem poetischen Wort- und Klangabenteuer sind Hermann Hesse, Heinrich Heine, Friedrich Hölderlin, Manfred Kyber, Gioconda Belli, Else Lasker-Schüler, Ovid, Oskar Wilde, Jacques Prévert…. u.v.a.. Arkadien, Heimat des Pans, in der Antike ein Hirtenland, welches in der Dichtersprache zum Land der Seligkeit und des Glücks idealisiert wurde – ein Ort der Sehnsucht – wird hier wiedererweckt als Kontinuum intensiv erlebter Momente im Zusammenspiel der Künste, in der Symbiose von Wort und Klang.

Vergangenes im Cafe Claustrum: 

 

Samstag, 16.01.2010, 20.00 Uhr

 MORITZ STOEPEL  und  WOLFGANG NIESS 

TO BE OR NOT TO BE

TO BE OR NOT TO BE - SEIN oder NICHT-SEIN

das ist hier die Frage nach Leben, Liebe, Lust, Leidenschaft und Tod. Heiter, melancholisch, rebellisch, zärtlich, frech und absurd.
„Life ist a jest, and all things show it - I thought so once, but now I know it.“ (John Gay)

In poetischen Bildern, Balladen, Geschichten und Liedern erzählen und besingen berühmte englische Dichter aus verschiedenen Jahrhunderten Mysterium und Illusion, Wahrheit, Lüge und Schicksal der Menschennatur….

Zu Wort kommen Dichter wie z.B. William Shakespeare, John Milton, Christopher Marlowe, Ben Johnson, Daniel Defoe, George Orwell, Oskar Wilde, Ronald D. Laing. Umrahmt werden die poetischen Werke von Musik Henry Purcells, Traditionals, The Beatles, Sting, Elton John u.a.

Der Schauspieler Moritz Stoepel und der Pianist Wolfgang Nieß entfachen ein poetisch-musikalisches Feuerwerk aus den unterschiedlichsten Facetten des menschlichen Seins ... oder Nicht-Seins ... gewürzt mit humorvollen Dialogen, absurden Wortspielerein, gefühlvollen Balladen, rebellischen Reden und fetzigen Popsongs.... The Show must go on!

Reservierung und Kartenvorverkauf ab sofort im Cafe oder per Email unter

kontakt@claustrum.de

Café & Klosterladen claustrum.de
Barfüßer Strasse 12, Limburg an der Lahn
Eintritt 12,50 €
Kartenreservierung unter: 06431 – 218 91 46

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Sonntag, 20.12.2009, 19.00 Uhr

MORITZ STOEPEL IN DEM VORWEIHNACHTSSTÜCK

Himmlisches Geflügel

Bis dato ist der Inhalt des Stückes streng geheim. Informierte Quellen berichten jedoch von einem opulenten, quirligen, von einem maß- und grenzenlosen, überkandidelten, überspannten und phantastischen, einem mehr-als-üppigen, frechen aber liebevoll burlesk gehaltenem, einem bis zur Besinnungslosigkeit be-Sinn-lichen, an Theadralik nur durch die eigene Komik überbotenem Theaterstück bis dahin unbekannten Ausmaßes, das einem die titelgerechte Gänsehaut über den Rücken und die Tränen in die Augen treiben wird. Oder anders herum, mal sehen.

Typisch Moritz Stoepel eben. Mehr nicht.

Sobald Näheres bekannt wird, berichten wir hier - stay tuned.

Reservierung und Kartenvorverkauf ab sofort im Cafe oder per Email unter

kontakt@claustrum.de

Café & Klosterladen claustrum.de
Barfüßer Strasse 12, Limburg an der Lahn
Eintritt 12,50 €
Kartenreservierung unter: 06431 – 218 91 46

 

Donnerstag, 17.09.2009, 19.00 Uhr

(Einlass ab 18.00 Uhr)

Von der Freundlichkeit der Menschen

Lesung von und mit TV Moderatorin Sabine Sänger - bekannt von ihren Sendungen Hessenschau und HR Aktuell

HR-Fernsehzuschauer kennen die Nachrichtenmoderatorin Sabine Sänger seit 20 Jahren, denn in den Sendungen Hessen aktuell/Hessenschau präsentierte sie regelmäßig die Neuigkeiten aus Hessen. Es waren selten gute Nachrichten, die sie weitergab- doch es geht auch anders: Die beliebte Fernsehfrau hat Geschichten gesammelt- erzählte, gelesene und selbst erlebte: „Von der Freundlichkeit der Menschen“ ist ein wundervolles Thema für kurze besinnliche, humorvolle Geschichten, die sie mit ihrer herzvollen Stimme vorträgt. GESCHICHTEN DIE MUT MACHEN KÖNNEN. An Tagen, an denen einfach alles schief läuft. An denen es scheint, als habe sich alles gegen einen verschworen. Am Zebrastreifen wird nicht gebremst, der Laster fährt vor einem durch die Pfütze, die Supermarktkassiererin ist mürrisch, die Politesse unerbittlich, der Bankangestellte erbarmungslos und der Kellner unaufmerksam. Dann kann die Erinnerung an diese Geschichten trösten- weil es sie doch gibt- die Freundlichkeit- das Lächeln und die überraschende Aufmerksamkeit. Und das Zuhören kann inspirieren, die eigene Liebenswürdigkeit nicht zu verlieren. In ihre Lesung streut Sabine Sänger auch persönliche Erlebnisse ein. Anekdoten aus ihrem Leben, das reichlich Stoff für Geschichten birgt. Aufgewachsen in einer großen Familie, durch den Beruf des Vaters einige Jahre in Afrika. Bereits als Kind begann sie vor dem Mikrofon zu sprechen, im WDR-Kinder-und Schulfunk ,im Hörspiel, in der Werbung und bei Filmsynchronisation. Nach dem Abitur machte sie ein soziales Jahr in einem Krankenhaus und studierte in München Japanologie, Kunstgeschichte und Germanistik. Sie verdiente sich ihr Studium durch zahlreiche Jobs als Messehostess, aber auch als Sprecherin, bis sie schließlich beim Privatfernsehen Eureka TV landete. Nachdem aus dem Sender PRO 7 wurde, begann sie 1989 beim Hessischen Rundfunk-wenige Tage bevor die Mauer fiel! Ein spannender Einstieg ins Nachrichtengeschäft! Sabine Sänger ist verheiratet und hat zwei Kinder, Sophia und Tom.

Reservierung und Kartenvorverkauf ab sofort im Cafe oder per Email unter

kontakt@claustrum.de

Café & Klosterladen claustrum.de
Barfüßer Strasse 12, Limburg an der Lahn
Donnerstag, 17.09, Einlass ab 18.00, Beginn 19.00 Uhr,
Eintritt 12,50 €
Kartenreservierung unter: 06431 – 218 91 46

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 (Einlass ab 18.00 Uhr)

Sonntag, den 05.07.2009, 19.00 Uhr

(Einlass ab 18.00 Uhr)

MORITZ STOEPEL IN



Sommernachts Traumphantasien

Auf eine Reise in die Welt der Phantasie, der Poesie, der Träume und der Allegorie -- tiefsinnig, zärtlich, heiter, melancholisch, absurd und verzaubernd – entführt Sie der Schauspieler Moritz Stoepel mit Lyrik und Prosatexten von Dichterinnen und Dichtern aus verschiedenen Jahrhunderten und Ländern, umrahmt von Liedern und Klängen.

„Souverän nutzte der Schauspieler Moritz Stoepel die breite Klaviatur seiner theatralischen Ausdrucksmöglichkeiten.... zwischen normal Alltäglichem und Traumwelten changierend, zwischen Bizarrem und Groteskem, Abgründen und Abgründigem, einem zutiefst poetischen Herznerv folgend … zog der Schauspieler, Sprecher und Rezitator Moritz Stoepel das Theaterpublikum in seinen Bann durch seine sensiblen und eigenwilligen Interpretationen, durch ausdrucksstarkes Spiel in Mimik und Gestik wurden die Szenen, Gedichte, Geschichten und Chansons großer Literaten und Sänger neu erleb- und begreifbar… Nähere Informationen erhalten Sie auch über www.moritzstoepel.de oder www.claustrum.de Reservierung und Kartenvorverkauf ab sofort im Cafe oder per Email unter

kontakt@claustrum.de

Café & Klosterladen claustrum.de
Barfüßer Strasse 12, Limburg an der Lahn
Sonntag, 05.07.09, Einlass ab 18.00, Beginn 19.00 Uhr,
Eintritt 12,50 €
Kartenreservierung unter: 06431 – 218 91 46

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Freitag, den 29.05.2009, 20.00 Uhr

(Einlass ab 19.00 Uhr)

MORITZ STOEPEL IN

TEMPS DE VIVRE

Szenische Lesung mit Musik und Chansons Gedichte, Prosa und Szenen aus dem literarischen Frankreich verschiedener Jahrhunderte

Der Schauspieler MORITZ STOEPEL entführt uns in das literarische Frankreich verschiedener Jahrhunderte mit Gedichten, Prosatexten und Szenen von Charles Baudelaire, Molière, Jacques Prévert, Francois Villon, Boris Vian, Heinrich Heine, Paul Eluard, Paul Verlaine, Louize Labé und anderen, umrahmt von französischen Chansons von George Moustaki, Charles Aznavour, Salvatore Adamo, Janic Prévost und anderen.

Als nächster Spielort dieses Stückes ist am 26.06.09 das Internationale Theater in Frankfurt vorgesehen.

Und das sagt die F.A.Z. dazu: 

"Tout est possible, tout est permis… " Alles ist möglich, alles ist erlaubt bei diesem wunderbaren Schauspieler und Multitalent Moritz Stoepel. Wandlungsfähig rührt er an Herz und Seele gleichermaßen, bezaubert und verzaubert durch seine sensiblen und eigenwilligen Interpretationen. Als „Spieler mit Menschenseelen“ verführt er sein Theaterpublikum und zieht es in seinen Bann. ….“

(Frankfurter Allgemeine Zeitung).

Reservierung und Kartenvorverkauf ab sofort im Cafe oder per Email


Freitag, den 08.05.2009, 20.00 Uhr

(Einlass ab 19.00 Uhr)

Zum Fressen komisch:

Claustrums

NIGHT OF THE PROMS

Seien Sie zu Gast, wenn Bernd Schmidt alias Alfred Biolek (oder war das anders herum?) fast 40 Promis in sein Küchenstudio lädt...... es verspricht ein heiterer Abend der Parodie zu werden mit Witz, Humor und folgenden Gästen: (Ankündigung unter Vorbehalt, je nach gesundheitlichen Befindlichkeiten der vielfach nicht mehr ganz so jungen Prominenten)

Hans Moser, Theo Lingen, Heinz Rühmann, Inge Meysel, Heinz Erhardt, Helmut Kohl, Norbert Blüm, Franz Josef Strauss, EWilly Brandt, Erich Honecker, Kurt Beck, Ronald Pofalla
Franz Müntefering, Gerhard Schröder, Angela Merkel, Moshammer, Heinz Becker, Rudi Carell, Didi Hallerforden, Busse, Karl Lagerfeld, Rüdiger Hofmann, Dieter Bohlen, Bernhard Grizmek, Papst, Helge Schneider, Franz Beckenbauer, Loddar, Klinsi, Steppi, Boris, Otto, Ranicki, Mario Barth, Biolek, Karl Dall, Lindenberg, Maffey, Adriano Celentano, Reinhard Mey, Armstrong, Elvis, Westernhagen, Mathias Richling, Carpendale, Grönemeyer, Ottfried Fischer, Johann Lafer, Mark Medlock, Jogi Löw, Olli Kahn, Poldi

Aus Platzgründen wird eine frühzeitige Reservierung empfohlen, denn mit all den Promis ist das Cafe ja schon fast voll!

Reservierung und Kartenvorverkauf ab sofort im Cafe oder per Email

Freitag, den 17.04.2009, 20.00 Uhr

(Einlass ab 19.00 Uhr)

Claustrum.de feiert den ersten Geburtstag und zu diesem Anlass fragen Moritz Stoepel & Wolfgang Nieß:

'Darf ich Ihnen mein Herz zu Füßen legen?

Ein heiter-erotisch-melancholisches Liebesspiel in Szenen, Gedichten, Geschichten und auch Liedern mit Texten von Casanova, Molière, Francois Villon, Else Lasker-Schüler, Mascha Kaléko, Heinrich Heine, Woody Allen, Heiner Müller, Konrad Bayer u.a., mit Liedern von George Moustaki, Jacques Brel, Umberto Tozzi, Moody Blues u.a.

Im Sinne des legendären, „théatre des varietés“ bietet der Künstler eine Ein-Mann-Show als beeindruckendes Rezitations-Varieté dar… auf der schwarz verhangenen Bühne spricht, schreit, flüstert, haucht und deklamiert er Texte großer Literaten, präzisiert mit ausgeprägter Mimik und nuancierter Gestik selbst subtilste Gefühle und stellt den Rezitationen und Szenen immer wieder Chansons gegenüber. Er interpretiert die Originalversionen in französischer, italienischer, englischer oder deutscher Sprache mit viel Einfühlungsvermögen neu.

(Wegen der großen Nachfrage: Reservierung ab 01.04. nur direkt im Cafe möglich)

Und das sagt die Presse:

Mitreißende Gefühlsachterbahn im Staatstheater Mainz …. mit seinem literarisch-musikalischen Theaterabend ,,Darf ich Ihnen mein Herz zu Füßen legen?" jagte der Schauspieler Moritz Stoepel sein Publikum durch sämtliche Höhen und Tiefen sehnsüchtigen Verlangens, mal ironisch, dann wieder zärtlich, oder böse, traurig, illusionsbereit und melancholisch, mit brodelnder Intensität auch in seinen Chansoninterpretationen …den brutalen Rollenwechseln mit ihren herausplatzenden Emotionen kann keiner entkommen...

Allgemeine Zeitung Mainz

Als charismatischer ,,Spieler mit Menschenseelen“ zog der Schauspieler, Sprecher und Rezitator Moritz Stoepel das Theaterpublikum in seinen Bann durch seine sensiblen und eigenwilligen Interpretationen, durch ausdrucksstarkes Spiel in Mimik und Gestik wurden die Szenen, Gedichte, Geschichten und Chansons großer Literaten und Sänger neu erleb- und begreifbar..

Frankfurter Rundschau

Im Sinne des legendären, „théatre des varietés“ bot der Künstler seine Ein-Mann-Show als beeindruckendes Rezitations-Varieté dar… auf der schwarz verhangenen Bühne sprach, schrie, flüsterte, hauchte und deklamierte der Interpret Moritz Stoepel Texte großer Literaten […] präzisierte mit ausgeprägter Mimik und nuancierter Gestik selbst subtilste Gefühle ... den Rezitationen und Szenen standen immer wieder Chansons gegenüber ... überzeugend dabei, dass die Originalversionen in französischer, italienischer, englischer oder deutscher Sprache mit viel Einfühlungsvermögen neu interpretiert wurden…

Rhein Main Presse

„Tout est possible, tout est permis“ … alles ist möglich, alles ist erlaubt bei diesem wunderbaren Schauspieler und Multitalent Moritz Stoepel ... wandlungsfähig wie ein Chamäleon ... er rührt Herz und Seele gleichermaßen, bezaubert und verzaubert ... mit spielerischer Leichtigkeit, ohne jedoch an Tiefgang zu verlieren, vermag er sein Publikum auf eine literarisch-musikalische Reise zu entführen, durch das Land der Liebe, in eine Welt voller Träume, Leidenschaften und Sehnsüchte…

 Frankfurter Allgemeine Zeitung

Souverän nutzte der Schauspieler Moritz Stoepel die breite Klaviatur seiner theatralischen Ausdrucksmöglichkeiten.... zwischen normal Alltäglichem und Traumwelten changierend, zwischen Bizarrem und Groteskern, Abgründen und Abgründigem, einem zutiefst poetischen Herznerv folgend . .. den unterschiedlichsten Charakteren in Stimme und Gestik Physiognomie gebend ... dramaturgisch geschickt schuf er fließende Übergänge durch internationale Songs, Lieder und Chansons, wobei er sich selbst an Klavier, Gitarre und Akkordeon begleitete ... klassische und zeitgenössische Liebesliteratur, avantgardistische Wortakrobatik oder dadaistisches Mini-Drama als Feuerwerk bissigen Wortwitzes fanden in Stoepels erzählerischem Allegro furioso einen kongenialen Ausdruck.

Wormser Zeitung

Sonntag, den 21.12.2008 ab 19.00 Uhr 

Moritz Stoepel in dem Vorweihnachtsstück:

                                            STILLE NACHT ALLERSEITS

Ein literarisch-musikalisches Vorweihnachtsgeschenk in Szenen, Gedichten, Geschichten und Liedern mit dem Schauspieler Moritz Stoepel. 

Heiter, melancholisch, besinnlich, frech, witzig und durchaus kritisch, hangelt er sich von einem literarischen Höhepunkt zum anderen. „Der Schauspieler gibt sich restlos, fleht, klagt an, resigniert – suggestiv und herzzerreißend. Er zeigt ungeheuere Ausdruckskraft, desillusioniert, um zugleich sein Publikum zu verzaubern, zu erschüttern.“ Dabei hat er nicht das Gängige, sondern besondere literarische Kostbarkeiten von Martin Luther, Jacques Prévert, Patrick Süßkind, Peter Altenberg, Rosa Luxemburg, Heinrich Heine, Hans-Dieter Hüsch u.a. im Gepäck, die er in Form von Spielszenen sowie als Lyrik und Prosa vorträgt. Um die Besinnlichkeit nicht ganz zu vernachlässigen, singt der Schauspieler Moritz Stoepel Lieder in Italienisch, Französisch, Englisch und Deutsch und begleitet sich selbst am Klavier, mit Akkordeon, Gitarre, Streichpsalter und anderem mehr.

Nach dem überwältigenden Erfolg von "Wien....a Wahnsinn!" vom 27.11.2008, von und mit Moritz Stoepel und Wolfgang Nieß, darf man nun gespannt sein auf ein weiteres Packerl, das uns Moritz Stoepel, meisterlich verpackt in mehrere Meter stoßfester Satire, bündelweise schwarzem Humor und vorweihnachtlichen Sentimentalitäten unter die Bäume legt.

Gott sei Dank müssen wir mit dem Auspacken nicht warten bis zum eiligen Abend!

Nähere Informationen auch unter moritzstoepel.de

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WIEN......A WAHNSINN am 27.November im cafe claustrum.de!

Bekannt u.a. aus dem Internationalen Theater Frankfurt zaubern der Schauspieler MORITZ STOEPEL und der bekannte Konzertpianist WOLFGANG NIESS Wien für einen Abend nach Limburg. Ein Highlight, das man nicht verpassen darf!

Nähere Informationen auch unter moritzstoepel.de und wolfgang-niess.de

Wien.....a Wahnsinn!

..Ein literarisch -verführerisch-musikalisches Ringelspiel...

Wien, Du seltsame Stadt, voll Groteskem und Verwunderlichem...
Dein Wesen gleicht dem einer komplizierten, von verworrener Geschichte und verwirrenden Geschichten erfahrenen Frau: sie gibt sich zwar gelassen charmant, ist jedoch niemals ganz auszuforschen.– Wien ist die Stadt der funktionierenden Legenden. Böswillige behaupten, dass die Legendenüberhaupt das Einzige seien, was in Wien funktioniert. Und die Legenden funktionieren, so lange es Wirklichkeiten gibt, die sich nach ihnen richten. In Wien entwickelt sich die Legende zur Wirklichkeit. Dass dieses seltsame Wien „ an der schönen blauen Donau“ je nachdem die Stadt der Liebe, der Lieder, eine sterbende Märchenstadt oder stets „die Stadt meiner Träume“ sein soll, wurde erst durch die entsprechenden Texte festgelegt. 
Wie immer dem auch sei: von den Lipizzanern der Spanischen Hofreitschule bis zum Burgtheater und der Oper, vom Restaurant Sacher oder dem Café Central bis zum Zentralfriedhof, es sind die funktionierenden Legenden, die das Charakterbild Wiens entscheidend mitbestimmen.

Und wer könnte all diesen Legenden besser Leben einhauchen als die Kaffeehausliteraten und die berühmten Komponisten von einst und jetzt, als da sind Johann Nestroy, Peter Altenberg, Anton Kuh, Friedrich Torberg, Karl Kraus, H.C. Artmann, El Awadella, Hugo Wiener, Hermann Leopoldi, Johann Strauss , Franz Schubert u.v.a. mehr. 

Zur Einstimmung sind im Eintrittspreis von € 12,50 bereits ein Stück Wiener Sachertorte und eine Wiener Melange (Auf Wunsch natürlich auch Koffeinfrei) enthalten.

Reservierung und Kartenvorverkauf ab sofort im Cafe oder per eMail.

Samstag, 24.10.2009, 20.00 Uhr

(Einlass ab 19.00 Uhr)

MORITZ STOEPEL & Wolfgang Nieß in


BELLISSIMA ....

....eine italienische Nacht voller Sehnsüchte , Träume und Erinnerungen in Poesie und Musik. Auf ihrer poetischen Italien-Reise entführen uns der Schauspieler Moritz Stoepel und der Pianist Wolfgang Nieß mit Gedichten, Szenen, Geschichten und Liedern zu den Liebes- und Verführungsabenteuern Giacomo Casanovas nach Venedig, zu den toskanischen Hügeln des Francesco d´Assisi und in die Zauberwelt von Hermann Hesse. Mit Johann Wolfgang von Goethe flanieren wir durch die weige Stadt Rom ... Georg Büchners Leonce träumt von Tarantella und Tamburin und tiefen, tollen Nächten voll Masken, Fackeln und Gitarren ... Francesco Petrarca offenbart in seinen Sonetten seine Liebe zu Madonna Laura ... und Heinrich Heine schmachtet in den italienischen Marmorpalazzi: "Während die Sonne immer schöner und herrlicher aus dem Himmel hervorblühte, wurde es auch in meinem Herzen immer heißer und leuchtender, ich hatte wieder die ganze Brust voll Blumen, und diese sproßten hervor und wuchsen mir gewaltig über den Kopf ... ich war wirklich wie im Traum ... Grillenhaftes Herz! Jetzt bist du ja in Italien - warum tirilierst du nicht? Hier in Italien ist es ja so schön...!" Lassen Sie sich verführen zu einer italienischen Nacht voller Sehnsüchte, Träume und Erinnerungen in Poesie und Musik!

Nähere Informationen erhalten Sie auch über www.moritzstoepel.de oder www.claustrum.de Reservierung und Kartenvorverkauf ab sofort im Cafe oder per Email unter kontakt@claustrum.de

Café & Klosterladen claustrum.de
Barfüßer Strasse 12, Limburg an der Lahn
Samstag, 24.10.2009, Einlass ab 19.00, Beginn 20.00 Uhr,
Eintritt 12,50 €
Kartenreservierung unter: 06431 – 218 91 46

Samstag, 24.10.2009, 20.00 Uhr

(Einlass ab 19.00 Uhr)

MORITZ STOEPEL & WOLFGANG NIESS IN

BELLISSIMA

Eine italienische Nacht voller Sehnsüchte , Träume und Erinnerungen in Poesie und Musik.

Auf ihrer poetischen Italien-Reise entführen uns der Schauspieler Moritz Stoepel und der Pianist Wolfgang Nieß mit Gedichten, Szenen, Geschichten und Liedern zu den Liebes- und Verführungsabenteuern Giacomo Casanovas nach Venedig, zu den toskanischen Hügeln des Francesco d´Assisi und in die Zauberwelt von Hermann Hesse. Mit Johann Wolfgang von Goethe flanieren wir durch die weige Stadt Rom ... Georg Büchners Leonce träumt von Tarantella und Tamburin und tiefen, tollen Nächten voll Masken, Fackeln und Gitarren ...

Francesco Petrarca offenbart in seinen Sonetten seine Liebe zu Madonna Laura ... und Heinrich Heine schmachtet in den italienischen Marmorpalazzi: "Während die Sonne immer schöner und herrlicher aus dem Himmel hervorblühte, wurde es auch in meinem Herzen immer heißer und leuchtender, ich hatte wieder die ganze Brust voll Blumen, und diese sproßten hervor und wuchsen mir gewaltig über den Kopf ... ich war wirklich wie im Traum ... Grillenhaftes Herz! Jetzt bist du ja in Italien - warum tirilierst du nicht? Hier in Italien ist es ja so schön...!" Lassen Sie sich verführen zu einer italienischen Nacht voller Sehnsüchte, Träume und Erinnerungen in Poesie und Musik!

Reservierung und Kartenvorverkauf ab sofort im Cafe oder per Email unter

kontakt@claustrum.de

Café & Klosterladen claustrum.de
Barfüßer Strasse 12, Limburg an der Lahn
Eintritt 12,50 €
Kartenreservierung unter: 06431 – 218 91 46

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